Atemschutznachmittag und Neuwahl des Atemschutzwartes

 

Ankum. Außerhalb der regulären Dienstabende die in der Regel an jedem 2. Montag stattfinden, treffen sich die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Ankum, 2 mal im Jahr, jeweils an einem Samstagnachmittag, zu Übungszwecken.

Anzeigepflicht für Osterfeuer auf dem Gebiet der Samtgemeinde Bersenbrück

Für das Abbrennen von Osterfeuern gelten in der Samtgemeinde Bersenbrück die Regelungen der „Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“, wonach das Abbrennen von Osterfeuern sowohl am Karsamstag als auch am Ostersonntag in der Zeit von 18 bis 24 Uhr zulässig ist.

Warnung: Dünnes Eis birgt große Gefahren!

Feuerwehrverband gibt Tipps / Nur freigegebene Flächen betreten

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Notruf 112: Eine Nummer für Hilfe in ganz Europa

Präsidenten von DFV und BBK informieren zum Tag des Notrufs am 11.2.

Berlin – 500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Doch nur etwa jedem vierten Europäer ist auch bewusst, dass diese lebensrettende Notrufnummer in allen EU-Staaten funktioniert.

„Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklären Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), zum Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar 2014.

Beinahe jeden dritten Tag im Einsatz

Tim Schulte neuer stellvertretender Ortsbrandmeister der Feuerwehr Ankum.

Ankum. Schriftwart Theo Küthe gab einen Rückblick auf das zurückliegende Einsatzjahr 2013. Die Ankumer Wehrmänner mussten zu 129 Einsätzen ausrücken. Das bedeutet, dass sie im Durchschnitt jeden 3. Tag zu einem Einsatz gerufen wurden. Die Einsätze teilen sich wie folgt auf: 61 Brandeinsätze und 68 Hilfeleistungen. Bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, dass im Jahr 2013 die Ankumer Feuerwehr zu über 20 nachbarschaftliche Löschhilfen in die umliegenden Samtgemeinden gerufen worden ist, so Ortsbrandmeister Ulrich Koddenberg.