Warnung: Dünnes Eis birgt große Gefahren!

Feuerwehrverband gibt Tipps / Nur freigegebene Flächen betreten

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Beinahe jeden dritten Tag im Einsatz

Tim Schulte neuer stellvertretender Ortsbrandmeister der Feuerwehr Ankum.

Ankum. Schriftwart Theo Küthe gab einen Rückblick auf das zurückliegende Einsatzjahr 2013. Die Ankumer Wehrmänner mussten zu 129 Einsätzen ausrücken. Das bedeutet, dass sie im Durchschnitt jeden 3. Tag zu einem Einsatz gerufen wurden. Die Einsätze teilen sich wie folgt auf: 61 Brandeinsätze und 68 Hilfeleistungen. Bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, dass im Jahr 2013 die Ankumer Feuerwehr zu über 20 nachbarschaftliche Löschhilfen in die umliegenden Samtgemeinden gerufen worden ist, so Ortsbrandmeister Ulrich Koddenberg.

 

BAM warnt: Finger weg von illegalen Knallkörpern

Mehr als 100 Millionen Euro lassen sich die Deutschen jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk kosten. Doch neben den vielen erlaubten Raketen, Batterien und Knallkörpern gibt es eine unbekannte Zahl an illegalen Feuerwerksartikeln, die aus dem Ausland eingeführt werden. Wie viel zusätzlich für illegale Feuerwerkskörper ausgegeben wird ist unbekannt. Diese Pyrotechnikartikel können zu erheblichen Verletzungen führen. Vor dem Abbrennen dieses oftmals gefährlichen Feuerwerks warnt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ausdrücklich und zeigte am Mittwoch auf einer Presseveranstaltung an einer Handattrappe, wie schnell man Finger verlieren kann, wenn man nicht zugelassene Knallkörper anzündet.

 

BAM warnt: Finger weg von illegalen Knallkörpern

Mehr als 100 Millionen Euro lassen sich die Deutschen jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk kosten. Doch neben den vielen erlaubten Raketen, Batterien und Knallkörpern gibt es eine unbekannte Zahl an illegalen Feuerwerksartikeln, die aus dem Ausland eingeführt werden. Wie viel zusätzlich für illegale Feuerwerkskörper ausgegeben wird ist unbekannt. Diese Pyrotechnikartikel können zu erheblichen Verletzungen führen. Vor dem Abbrennen dieses oftmals gefährlichen Feuerwerks warnt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ausdrücklich und zeigte am Mittwoch auf einer Presseveranstaltung an einer Handattrappe, wie schnell man Finger verlieren kann, wenn man nicht zugelassene Knallkörper anzündet.

 

Feuerwehr warnt vor Risiken bei Silvesterfeier

Gefahren durch Kombination von Alkohol, Böllern und Unachtsamkeit Berlin – Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. „Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit“, warnt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).