BAM warnt: Finger weg von illegalen Knallkörpern

Mehr als 100 Millionen Euro lassen sich die Deutschen jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk kosten. Doch neben den vielen erlaubten Raketen, Batterien und Knallkörpern gibt es eine unbekannte Zahl an illegalen Feuerwerksartikeln, die aus dem Ausland eingeführt werden. Wie viel zusätzlich für illegale Feuerwerkskörper ausgegeben wird ist unbekannt. Diese Pyrotechnikartikel können zu erheblichen Verletzungen führen. Vor dem Abbrennen dieses oftmals gefährlichen Feuerwerks warnt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ausdrücklich und zeigte am Mittwoch auf einer Presseveranstaltung an einer Handattrappe, wie schnell man Finger verlieren kann, wenn man nicht zugelassene Knallkörper anzündet.

 

BAM warnt: Finger weg von illegalen Knallkörpern

Mehr als 100 Millionen Euro lassen sich die Deutschen jedes Jahr das Silvesterfeuerwerk kosten. Doch neben den vielen erlaubten Raketen, Batterien und Knallkörpern gibt es eine unbekannte Zahl an illegalen Feuerwerksartikeln, die aus dem Ausland eingeführt werden. Wie viel zusätzlich für illegale Feuerwerkskörper ausgegeben wird ist unbekannt. Diese Pyrotechnikartikel können zu erheblichen Verletzungen führen. Vor dem Abbrennen dieses oftmals gefährlichen Feuerwerks warnt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ausdrücklich und zeigte am Mittwoch auf einer Presseveranstaltung an einer Handattrappe, wie schnell man Finger verlieren kann, wenn man nicht zugelassene Knallkörper anzündet.

 

Feuerwehr warnt vor Risiken bei Silvesterfeier

Gefahren durch Kombination von Alkohol, Böllern und Unachtsamkeit Berlin – Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. „Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit“, warnt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Nach der Übung wurde es ernst

Feuerwehr trainiert Großeinsatz in Kettenkamp

Kettenkamp. Wer am Samstagnachmittag am Betriebsgelände der Firma Rosenstengel an der Ankumer Straße vorbeifuhr, nahm automatisch den Fuß vom Gas: gut 20 Feuerwehreinsatzwagen mit Blaulicht, Feuerwehrmänner mit Atemschutzmaske und Löscheinsätze rund um eine Lagerhalle prägten das Bild. Gut, dass es sich dabei nur um eine Übung handelte. „Brand einer Industriehalle, zwölf vermisste Personen“, so lautete die Notrufmeldung, die die Einsatzzentrale durchgab. Die Alarmsirenen riefen ab 14 Uhr in Alfhausen, Ankum, Bersenbrück, Gehrde, Kettenkamp, Rieste und Talge die Mitglieder der Feuerwehren zusammen, die sich umgehend auf den Weg nach Kettenkamp machten.

 

Mehrere vermisste Personen bei Pferdestallbrand

Zum Glück nur die Herbstübung der Feuerwehr Ankum

 

Ankum. Es ist Donnerstagabend gegen 18:41 Uhr als die Regionalleitstelle Osnabrück Sirenen- und Funkmeldeempfängeralarm für die Feuerwehr Ankum auslöst. Grund für die Alarmierung: Es brennt ein Pferdestall in der Straße „Kunkheide“.

 

Ferienspaßaktion 2013 in Eggermühlen

Am Samstag den 03.08.2013 haben sich 13 Kameraden Feuerwehr Ankum getroffen, um unter der Leitung von Thomas Fleddermann die Ferienspaßaktion an der Grundschule in Eggermühlen durchzuführen an der ca. 30 Kinder und deren Eltern teilnahmen.