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Einsatzort Details

Rieste, Sögelner Straße
Datum 12.12.2017
Alarmierungszeit 19:44 Uhr
Alarmierungsart DME und FME
Einsatzleiter S. Kramer
Mannschaftsstärke 30
eingesetzte Kräfte

Polizei
Fükom Mitte
    SEG 2
      SEG 1
        Freiwillige Feuerwehr Ankum
        Freiwillige Feuerwehr Alfhausen
        Freiwillige Feuerwehr Rieste
        Freiwillige Feuerwehr Hesepe
          Freiwillige Feuerwehr Sögeln
            Freiwillige Feuerwehr Epe
              sonstige Kräfte
              Fahrzeugaufgebot   Polizei  Polizei_mehrere  TLF 16-25 Ankum  DLK 18/12 Ankum  SW 2000 Ankum  LF 16 - Ts Ankum  TLF 3000 Alfhausen  (H) LF 10/6 Alfhausen  ELW Alfhausen  HLF 16/12 Rieste  TLF 8/18 Rieste  ELW Rieste  Stv_GBM_BSB
              Brandeinsatz

              Einsatzbericht

              Rieste: Gebäudebrand an der Sögelner Straße/ Großalarm für Rettungskräfte

              psb Rieste. Am Dienstagabend um 19:44 Uhr wurden die Feuerwehren aus Rieste und Alfhausen sowie die Drehleitereinheit der Feuerwehr Ankum zu einem Gebäudebrand an der Sögelner Straße in Rieste alarmiert.

              Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eingetroffen waren, bestand der Verdacht, dass sich in dem Haus noch 4 gemeldete Personen befinden könnten. Da sich noch mehrere Kameraden, darunter auch Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrhaus Ankum befanden, rückten diese nach Rücksprache mit der Einsatzleitung mit der Schlauchwageneinheit welche aus dem SW 2000 und dem LF 16 Ts besteht, aus.

              Die Regionalleitstelle erhöhte das Stichwort von „Feuer Gebäude“ auf „Feuer 5 mit Menschenleben in Gefahr“ und alarmierte die Feuerwehren aus Hesepe, Epe und Sögeln zur nachbarlichen Löschhilfe. Aufgrund der möglichen Verletztenzahl wurde der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie die SEG 1, SEG 2 und Fükom Einheit des Rettungsdienstes alarmiert.

              Das Wohnhaus sowie eine an das Wohnhaus angrenzende, leer stehende Gaststätte wurden von Trupps unter schwerem Atemschutz nach Personen abgesucht. Glücklicherweise wurden keine Personen mehr in den Gebäuden aufgefunden.

              Mit dem Wenderohr der Drehleiter wurden die Löscharbeiten unterstützt. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, verlegte der Schlauchwagen eine 500 Meter lange Schlauchleitung von einem Unterflurhydranten zur Einsatzstelle.

              Nachdem Feuer unter Kontrolle gemeldet wurde, rückte die Schlauchwageneinheit von der Einsatzstelle ab, die Drehleitereinheit verblieb weiter am Einsatzort.

              Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

              Text und Fotos: Patrick Siebrecht

               

              sonstige Informationen

              Einsatzbilder