Baier: Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises bleibt in Bersenbrück 

Bersenbrück. Der Neubau der Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises Osnabrück soll in Bersenbrück entstehen. Dies teilte Horst Baier im Klönfrühstück der Kolpingsfamilie am Freitag mit.

Den genauen Standort werde der Landkreis noch im November bekannt geben, so Baier. Ein Sprecher des Landkreises bestätigte dies und erklärte dazu, der Kreisausschuss wolle die endgültige Entscheidung in seiner Sitzung am 12. November treffen.

24.10.2012

Ankum: Feuerwehr sucht die Lecks im Dach

Ankum. Nicht einmal die Feuerwehr kann die Lecks im Dach der Ankumer Sporhalle finden. Die Samtgemeinde Bersenbrück will nun die Lichtkuppeln entfernen und das Dach neu abdichten lassen.

Seit dem Bau der Sporthalle in Ankum vor 17 Jahren gebe es immer wieder undichte Stellen im Dach, teilt die Samtgemeinde in einer Presseerklärung mit. Das sei ärgerlich und störend für den Sportbetrieb und den Sportunterricht.

Große Einsatzübung bei der Firma Kesseböhmer Feuerwehrbereitschaft Nord und STAB TEL probten Zusammenarbeit

BAD ESSEN-DAHLINGHAUSEN

Ein Großbrand bei der Firma Kesseböhmer in Bad Essen Dahlinghausen war am Samstagmorgen das Übungsszenario für rund 120 Einsatzkräfte der Feuerwehrbereitschaft Nord. Erstmals im Einsatz war im Rahmen der Übung auch der neu gebildete Stab TEL (Technische Einsatzleitung) der Kreisfeuerwehr Osnabrück.

Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B 214 in Ankum war zum Glück nur eine Übung

ANKUM Für die Verkehrsteilnehmer auf der B 214 in Ankum sieht am vergangenen Samstag gegen 14 Uhr alles nach einem Ernstfall aus: Doch die Szenerie auf der Bersenbrücker Straße am Ankumer Ortsausgang täuscht, denn es ist zum Glück eine Übung. Der Termin für die Rettungsübung ist den rund 25 Feuerwehrmännern aus Ankum sowie den Männern von der Bersenbrücker "Rüstwageneinheit" zwar bekannt gewesen. In welcher Form aber dieses Mal die Menschenrettung geprobt werden soll, wissen sie nicht.

Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.


In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet.